Wie Du Die Produktdaten Deines E-Commerce Analysieren Kannst

Wie Du Die Produktdaten Deines Eommerce Analysieren Kannst

Oktober 25, 2021 | by Nicole Baron

Wenn du schon seit Längerem einen Onlineshop betreibst, dann weißt du ganz genau dass es kein Kinderspiel ist einen erfolgreichen E-Commerce zu führen. Du musst viele wichtige Entscheidungen bezüglich deiner Produkte, des Kundenerlebnisses, Marketing- und Werbestrategien treffen.

Oft werden diese Entscheidungen sogar basierend auf deinem Bauchgefühl getroffen, doch in einer Welt, die von Daten gesteuert wird, solltest du lieber nichts dem Zufall überlassen. Vielmehr solltest du Gebrauch von all den verfügbaren Daten machen um schneller intelligente Entscheidungen zu treffen, die deinem Onlinegeschäft zum Erfolg verhelfen. Ein E-Commerce Analytics-Tool kann dir dabei helfen diese Daten tiefgründig zu verstehen, sodass du wertvolle Einsichten gewinnen kannst, die dir dabei helfen Defizite zu erkennen, funktionierende Strategien zu definieren und künftige Trends vorherzusagen.

Was ist eine E-Commerce Analyse?

Mit einer E-Commerce Analyse ist die systematische Erfassung und Analyse aller Daten gemeint, die sich auf die Verkäufe und Performance deiner Produkte online beziehen. Die Analyse dieser Daten über einen bestimmten Zeitraum können dir dabei helfen das Verhalten deiner Kunden zu verstehen und somit Einblicke geben wie du deine Verkaufspunkte optimieren kannst. 

In der Welt der Datenanalyse werden diese Daten auch als “Metriken” bezeichnet und dienen dazu den Erfolg zu messen. Es gibt eine Menge Metriken da draußen und für jedes Unternehmen können andere Metriken aussagekräftiger sein als Andere. Wenn du also eine Reihe von bestimmten Metriken definierst, die für dich wichtige Anhaltspunkte für die Erfolgsmessung liefern, werden diese Metriken Key Performance Indicators genannt, kurz KPIs.

Mit den gesammelten Daten kannst du dir ein Bild über das gesamte Kundenerlebnis machen: von dem Moment, an dem neue Kunden deine Marke entdecken, welche Produkte sie durchstöbern, wann sie diese ihrem Warenkorb hinzufügen, sie erwerben und sogar deine Marke Anderen weiterempfehlen. 

Mit E-Commerce Analytics erhältst du einen Einblick in wertvolle Daten über die verschiedenen Kontaktpunkte der Customer Journey, die dir erlauben ein Gesamtbild davon zu erhalten, wie Nutzer mit deiner Marke interagieren. Du kannst dir diese wertvollen Erkenntnisse zu deiner Supermacht machen und dein Einkaufserlebnis auf die Wünsche und Bedürfnisse deiner Kunden anpassen, was deinem Geschäft zweifellos zum Erfolg verhelfen wird. 

Aller Anfang ist schwer, doch ein erster Schritt ist immer ein Schritt in die richtige Richtung. Um deine analytische Reise ins Rollen zu bringen solltest du damit anfangen Daten zu sammeln. Je mehr Daten, desto klarer wird das Gesamtbild. Lass uns gemeinsam einige Tools anschauen, die dir dabei helfen in die Welt des Analytics zu starten. 

Was sind die besten E-Commerce Analytics-Tools? 

Das Web ist regelrecht ein Datendschungel. Um dir eine Vorstellung über die Unmengen an Daten zu geben: laut Schätzungen verfügt Facebook über 52000 Datenpunkte über jeden einzelnen seiner Nutzer.  Um all diese Daten sammeln zu können benötigt man entweder ein spitzen Entwicklerteam oder eine Reihe von starken Tools. 

1. Deine E-Commerce Plattform 

Die Meisten E-Commerce Plattformen wie Shopify und BigCommerce haben bereits integrierte Analytics-Tools. Hier findest du ein beispielhaftes Dashboard von BigCommerce: 

BigCommerce Dashboard

Diese integrierten Dashboards sind ein großartiger Anhaltspunkt, da diese meistens seit Aktivierung deines Onlineshops Daten sammeln. 

2. Google Analytics 

Google Analytics gilt als das bekannteste und meistgenutzte Analyse-Tool im Web. Und das Beste daran? Es ist kostenlos! Mit Google Analytics kannst du kostbare Insights in deine Daten gewinnen, die dir dabei helfen deine Marketingkampagnen oder sogar dein Webdesign zu optimieren. Durch Google Analytics kannst du verschiedene Daten einsehen wie beispielsweise: 

  • Woher der Traffic deiner Webseite kommt: ob durch organische Suchen, PPC, Links auf Sozialen Netzwerken oder anderen Webseiten.  
  • Cost-per-Lead (kurz: CPL, deutsch: Kontaktvergütung): Durch eine eingehende Analyse der Kampagnenkosten und die dadurch hergestellten Leads, erhältst du einen Überblick über die Kosten der Generierung neuer Leads. 

3. Google Enhanced E-Commerce 

Während die Standardversion von Google Analytics sich besonders auf Daten deiner Webseite in der Entdeckungs- und Abwägungsphase konzentriert, bietet das Enhanced E-Commerce Plugin Informationen, die sich über die gesamte Customer Journey erstrecken, was dir zusätzliche Erkenntnisse über Marketingmaßnahmen und sogar in die Performance deiner Produkte bietet. 

Google Enhanced E-Commerce stellt auch Daten über Konversionen zur Verfügung, die ein Gesamtbild davon erstellen, wie und wann ein Besucher zu einem Kunden wird. Die Analyse von Konversions hilft Marken dabei: 

  • das online Einkaufserlebnis der Nutzer nachzuverfolgen und zu optimieren
  • den Checkout-Funnel zu visualisieren
  • den Umsatz pro Besucher zu maximieren
  • die Kanäle mit der höchsten Konversionsrate zu definieren

Die Analyse von Daten können bei der Erstellung von Marketingstrategien und bei der Verbesserung des Kundenerlebnisses helfen um letztlich mehr Besucher in Käufer umzuwandeln und deine Konversionsraten zu erhöhen. 

Einige der Schlüsselmetriken hierfür können sein: 

  • Konversionsrate, also der Prozentanteil von Besuchern, die einen Kauf abschließen. Die Analyse dieser Metrik hilft dabei Probleme beim Einkaufserlebnis zu veranschaulichen - wenn deine Konversionsraten niedrig sind, dann wird es auch ganz sicher einen Grund dafür geben. 
  • Durchschnittlicher Bestellwert, also der durchschnittliche Betrag, der von jedem Kunden ausgegeben wird. 
  • Warenkorbabbruchsquote: der Anteil an Einkäufern, die einen Artikel in den Warenkorb gelegt haben und dann die Seite verlassen ohne den Kauf abzuschließen. 

Die meisten dieser Metriken können Marken dabei helfen Probleme mit ihrem Sales Funnel zu identifizieren. Nehmen wir mal an, deine Warenkorbabbruchsquote ist ziemlich hoch. Dies könnte darauf hinweisen, dass Nutzern etwas an deinem Checkout-Prozess stört, wenn sie beispielsweise durch mehrere Seite navigieren müssen um den Kauf abzuschließen.  In diesem Fall wäre es ratsam ein nahtloseres Einkaufserlebnis zu erstellen, so könntest du beispielsweise deinen Checkout-Prozess auf nur eine Seite verkürzen und beobachten, ob deine Warenkorbabbruchsquote mit der Zeit abnimmt. 

4. Ein kundenorientiertes Analyse-Tool 

Zusätzlich zu deinen gesammelten Daten bezüglich deiner Webseite und deines Shops, kannst du auch einen näheren Blick auf deine Kunden werfen. Es gibt Tools wie Glew.io und Kissmetrics, die dir einen Einblick darin geben, wie individuelle Kunden mit deinen Produkten interagieren. Diese wertvollen Informationen helfen dir dabei deine Marketingmaßnahmen zu personalisieren, was das Einkaufserlebnis verbessert. 

Und mehr…

Es gibt unendlich viele Tools da draußen, die dir dabei helfen die Performance deines E-Commerce nachzuverfolgen und zu verstehen. Letztendlich kommt es darauf an welchen Problemen du nachgehen möchtest und welche Daten du benötigst, um diese Probleme zu lösen. 

Wirf einen Blick auf diese Liste von Retail Intelligence Tools und Conversion Rate Optimization Software und wähle die Passenden für dich. 

Wie du die richtige E-Commerce Analytics Software wählst 

Google Analytics bietet dir für den Anfang wirklich eine Menge an wertvollen Daten bezüglich deines E-Commerce, doch wenn dein Unternehmen mit der Zeit wächst können spezialisierte Analyse-Tools notwendig sein. Eine E-Commerce Analytics Software kann deinen Ansatz erweitern und ganz spezifische Unternehmensbedürfnisse erfüllen. 

Du möchtest gerne einen Einblick in die Performance deiner Produkte auf deinem eigenen Webshop als auch auf den Seiten deiner Händler erhalten? Tools wie Plytix PIM bringen alle Produktdaten und Metriken an einem zentralen Ort zusammen. Doch egal für welche Software du dich letztendlich entscheidest, die nachfolgenden Schritte können dir bei der Suche nach einem Analyse-Tool, das die Bedürfnisse deiner Marke erfüllt, helfen. 

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1. Definiere deine Ziele und gewünschten Software-Funktionen  

Wenn du auf der Suche nach einem neuen Analytics-Tool bist, dann solltest du dir zuerst im Klaren darüber sein, was genau du benötigst. Unterschiedliche Programme sind besser darin unterschiedliche Metriken zu tracken, während einige Tools sogar gar nicht die Metriken folgen, die du benötigst. Einige Metriken, die du vielleicht im Hinterkopf behalten solltest sind: 

  • Bestandsverwaltung
  • Ausstiegsseite 
  • Funnel Performance
  • Customer journey
  • Kundenverhalten

2. Recherchiere und lies dir Bewertungen durch 

Recherchiere was es zur Zeit auf dem Markt gibt. Besonders Bewertungen können dir hilfreiche Informationen über die auf dem Markt verfügbaren Programmen geben, einschließlich den Kosten, der Benutzerfreundlichkeit, und den Daten und Berichten, die die Tools zur Verfügung stellen. 

Du kannst dir auch einzelne Bewertungen auf den jeweiligen Programmen durchlesen um zu sehen was andere Geschäftsinhaber denken oder worüber sie mit anderen Leuten in der E-Commerce Branche reden um zu sehen welche Tools sie nutzen und weiterempfehlen. 

3. Probieren geht über Studieren

Bevor du ein neues Tool erwirbst solltest du dir Zugang zu einer Probeversion oder einem Demo-Account verschaffen. Während du das potenzielle Tool testest, solltest du dich vergewissern dass dieses alle Daten und Berichte gewährleistet, die du benötigst. Es wäre auch wichtig sicherzugehen, ob das Tool Integrationsmöglichkeiten anbietet und über Datenverarbeitungsfunktionen verfügt, sodass du Daten aus verschiedenen Quellen einbringen kannst. 

Schau dir an ob das Tool leicht zu bedienen ist, das Dashboard übersichtlich ist, und ob es gute Funktionalitäten für die Datenvisualisierung gibt, sodass du stets die wichtigsten Insights auf einem Blick hast. Zu guter Letzt solltest du sicher gehen, dass das Programm skalierbar ist, sodass es gemeinsam mit deinem Unternehmen wachsen kann. 

Wofür du ein E-Commerce Analyse-Tool nutzen kannst  

Zuvor haben wir bereits einige Anwendungsfälle erwähnt, in denen E-Commerce Tracking dir wertvolle Erkenntnisse bringen kann, die in Geschäftsstrategien umgewandelt werden können. Lass uns im Folgenden noch mehr Anwendungsfälle für Online-Marken beleuchten. 

1. Zukünftige Bestandsprognose

Laut Schätzungen kosten ungenutzte Bestände dem US Einzelhandel jährlich in etwa 50 Milliarden Dollar, davon sind auch nicht Onlineshops ausgeschlossen. E-Commerce Unternehmen müssen immer noch für den Erwerb, die Lagerung und die Vermarktung von Produkten zahlen und wenn sich diese Produkte nicht verkaufen, kann sich das sehr schnell schlagartig auf den Umsatz auswirken. 

Durch Metriken bezüglich der Verkaufszahlen und der Performance von Produkten können Marken ein Gefühl dafür bekommen, was ihre Kunden mögen und nicht so sehr, welche Produkte sich gut verkaufen und im Gegenteil aber genauso wichtig, welche Produkte sich nicht so gut verkaufen. Durch einen genaueren Blick auf die Umsatzzahlen für bestimmte Produkte über einen bestimmten Zeitraum, können Marken zukünftige Verkäufe und Kundenzufriedenheit vorhersagen. So können sie den Bestand dementsprechend anpassen und beliebte Produkte vorrätig halten und den Kunden stets das Richtige zum richtigen Zeitpunkt bieten. 

Skullcandy

Eine weitere Möglichkeit für Marken, zukünftige Verkäufe mithilfe von Produktanalysen vorherzusagen, besteht in der Produktentwicklung. Skullcandy verwendet prognostische Analysen, die es ermöglichen, die Rücklaufquoten für Produkte einzusehen, die noch gar nicht entwickelt sind. Anhand dieser Erkenntnisse kann das Unternehmen entscheiden, welche Projekte in Angriff genommen werden und welche es nicht über die Ideenphase hinaus schaffen werden.

2. Messe deine Marketingmaßnahmen

Im Jahr 2019 gaben US-Unternehmen mehr als 227 Milliarden Dollar für Werbung aus. 

Handelte es sich um eine weise Investition? Das ist etwas, worüber dir ein Analyse-Tool Klarheit verschaffen kann. 

Bei der Analyse verschiedener Marketing- und E-Commerce Konversionsraten, erhältst du Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche Kampagnen sorgen für neue Akquisitionen?
  • Wie viele Kunden tätigen aufgrund einer Kampagne einen Kauf? 
  • Wie viel Umsatz wird durch eine bestimmte Kampagne erzielt (auch bekannt als Return on Ad Spend, oder ROAS)?
  • Erreichen deine Anzeigen die richtige Zielgruppe? Schau dir Metriken an wie Klicks, Verweildauer, Wirksamkeit der Werbung, und viele mehr. 

Wenn du die Performance deiner Marketingmaßnahmen anhand einer Reihe von Metriken kontinuierlich überwachst, kannst du sichergehen, dass die Ausgaben in deine Marketingbemühungen tatsächlich mehr Umsätze einbringen und du nicht einfach nur Zeit und Geld verschwendet. 

3. Optimiere die Preisgestaltung deiner Produkte 

Die durchschnittliche Nettogewinnspanne für Onlinehändler liegt bei nur etwa 4,57 Prozent. Aus diesem Grund haben viele E-Commerce Marken Schwierigkeiten bei der Preisgestaltung ihrer Produkte. In dem stark wettbewerbsfähigen digitalen Zeitalter dürfen sich die Preise nicht zu stark von denen anderer Händler unterscheiden, doch gleichzeitig ist es für den Unternehmenserfolg wichtig eine möglichst hohe Gewinnspanne zu erzielen. Statt Schätzungen nachzugehen, nutzen intelligente Marken ein Analyse-Tool, das ihnen bei dieser Entscheidung helfen kann. Besonders prognostische Analytics-Software kann Preistrends aufzeigen und Händlern somit helfen Preise zu wählen, die ein Gleichgewicht zwischen Wettbewerbsfähigkeit und Gewinn ermöglichen.

4. Personalisiere das Kundenerlebnis

Laut einer Studie von Epsilon neigen 80 Prozent mehr Kunden dazu einen Kauf zu tätigen, wenn das Einkaufserlebnis personalisiert ist, was die Personalisierung zu einem Hauptunterscheidungsmerkmal auf dem wettbewerbsfähigen E-Commerce Markt macht. 

Die Analyse deines E-Commerce gibt dir die Möglichkeit die Bedürfnisse deiner Verbraucher vorherzusagen und deinen Webshop dementsprechend zu gestalten. Wenn du dich mehr auf die Präferenzen deiner Konsumenten statt auf die gängigen Ansätze deiner Konkurrenten fokussierst, kannst du einen ansprechenderen Onlineshop garantieren. 

Gute Kundenerfahrung in Ihrem Warenkorb

Mit einem Analytics-Tool kannst du auch ein Empfehlungssystem erstellen, das Besuchern auf deiner Seite personalisierte Empfehlungen vorschlägt. Wenn beispielsweise Kunden von LARQ eine Flasche in ihren Online-Warenkorb legen, dann nutzt das Analyse-Tool diese Daten, um diesen Nutzer passende Empfehlungen über Flaschenhalter auszuschreiben. Diese Art von Personalisierung kann dafür sorgen dass bestehende Kunden immer und immer wieder zu deiner Webseite zurückkehren möchten. 

Zusammenfassung

Bei der Einführung eines E-Commerce Analytics-Tools kann es durchaus einige Zeit beanspruchen bis man den Nutzen daraus erkennen kann, doch das Warten lohnt sich. Ohne einem Analytics-Tool triffst du deine Entscheidungen höchstwahrscheinlich basierend auf deinem Bauchgefühl oder kopierst einfach funktionierende Strategien von deinen Konkurrenten (was nicht gleich heißen muss, dass diese für dich funktionieren!). Wenn du die Unmengen an Daten da draußen mißt und analysierst, erhältst du ein Gespür dafür, was für dein Unternehmen funktioniert und was nicht, und kannst mit deinem Unternehmen somit zielgerichtet auf Erfolgskurs gehen. 

Wenn du noch am Anfang deiner Analyse-Reise stehst, solltest du Gebrauch von kostenlosen Analytics-Tools wie Google Analytics oder Enhanced E-Commerce machen. Sobald dein Unternehmen wächst, solltest du fortgeschrittenere Analyse-Software erwägen, die all deine Daten an einem Ort zentralisieren. Indem du die Vorteile kostenloser E-Commerce Tools nutzt und bei Bedarf auf kostenpflichtige Programme umsteigst, erhältst du spannende Einblicke und Erkenntnisse, die das Nutzererlebnis und letztlich den Gewinn optimieren können.

Das Tolle bei der Einführung eines E-Commerce Analyse-Tools ist, dass dir auch ein wenig der Stress abgenommen wird wenn es darum geht geschäftliche Entscheidungen zu treffen. Du wirst nicht länger blinde Entscheidungen treffen und darauf hoffen müssen, dass es die Richtige war, denn du wirst mit soliden Daten ausgestattet, die deine Entscheidungen unterstützen und dir somit sicherer zum E-Commerce Erfolg verhelfen. 

Das ist keine Magie, sondern einfach nur reine Analyse.

Du möchtest gerne mehr über unser integriertes Webshop Analyse Tool erhalten? Dann kontaktiere einfach unser Team, wir freuen uns dich beraten zu können!

Nicole Baron

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